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Neues Projekt: Stolberger Bürgerstiftung zahlt Schülerführungen

Presse•  30. Juni 2016 Zeitungsverlag Aachen

Stolberg. Die Stolberger Bürgerstiftung hat jetzt ein neues Projekt angeworfen. Sie will Schulklassen Führungen durch die Stadt finanzieren. Entsprechend wurden die Stolberger Schulen vom Stiftungsvorstand bereits angeschrieben.

Bei der Führung durch die Stolberger Altstadt werden Schülerinnen und Schüler auch die Stolberger Burg näher kennenlernen können. Foto: O. Hansen

Vor zwei Jahren hat die Bürgerstiftung Stolberg den Schulen jeweils 250 Exemplare der neuen Lehr- und Informationsschrift „Stolberg – unsere Heimat” überreicht. Dieses Heft soll Kindern, vor allem des 3. und 4. Schuljahres, ihre Heimatstadt durch Informationen zur geschichtlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung näherbringen.

„Wir hoffen, dass dieses Heft in den letzten beiden Jahren auch im Unterricht eingesetzt und den Kindern anschließend ausgehändigt wurde“, so Stiftungsratsvorsitzender Wolfgang Hennig in einem Rundschreiben an die Stolberger Schulen..

In diesem Heft sind wichtige Bauwerke vor allem im Stadtkern dargestellt worden: Die Burg (Seite 8-15), die Kupferhöfe (Seite 18-21), die Altstadt mit den 3 markanten Kirchen und den Kupferhöfen (S.59). Hennig: „Als Ergänzung zu diesen Informationen regen wir an, diese markanten Bauwerke oder das Industriemuseum Zinkhütter Hof im Rahmen eines Klassenausfluges zu besichtigen.“

Für die entsprechende Führung und Erklärungen wird die Stolberg-Touristik in der Zweifallerstraße 5 (Telefon 9990080, Stichwort Bürgerstiftung) sorgen. Dafür übernimmt die Bürgerstiftung die Kosten.

Das Schuljahresende im Sommer oder der Schuljahresanfang sind wahrscheinlich besonders geeignet, für einen Klassenausflug ein solches Programm vorzusehen.

Für weitere Absprachen setzen Sie sich bitte mti der Stolberg Touristik oder der Bürgerstiftung (W. Hennig, Telefon 24737) in Verbindung. „Mit dem Wunsch, dass möglichst viele Kinder ihre interessante Heimatstadt auch auf diese Weise näher kennen lernen“, betont Hennig.

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